21. Festival Women In Jazz – Halle 2026

Seit 2006 treffen sich Jazzmusikerinnen aus aller Welt in Halle und feiern eine der interessantesten Musikrichtungen der Neuzeit – den Jazz! In der Szene des deutschen Jazz hat das Festival für weibliche Künstlerinnen immer noch ein Alleinstellungsmerkmal. Das Programm des Festivals wird die besondere Vielfalt des heutigen Jazzangebotes reflektieren und das musikalische Können und die leidenschaftliche Ausdrucksstärke der Jazzmusikerinnen auf den Festivalbühnen präsentiern. Das 21. Festival "Women in Jazz" findet vom 2. Mai bis 9. Mai 2026 statt.
Den Auftakt bildet am 2. Mai 2026 in der Pauluskirche ein besonderes Choralconcert: Das Trio Choralconcert präsentiert gemeinsam mit Pascal von Wroblewsky das Programm „Pas de Deus“, das geistliche Musik und Jazz auf eindrucksvolle Weise verbindet.
Am 3. Mai startet die Festivalwoche mit einem Jazzgottesdienst in der Pauluskirche Halle, bei dem Andreas Mückschs „Messe in D“ in einer sinfonischen Jazzrock-Version erklingt. Am Nachmittag lädt das Open-Air-Format SWH-SAALEJAZZ auf die Peißnitz ein und bringt Jazz mitten ins Stadtleben.
Das Preisträgerkonzert „Next Generation Women in Jazz“ am 5. Mai in der Georgenkirche stellt drei herausragende Nachwuchsprojekte vor, die durch eine Publikumswertung ausgewählt wurden. Hier zeigt sich die Zukunft des internationalen Jazz eindrucksvoll und vielfältig.
Am 6. Mai steht die Georgenkirche ganz im Zeichen des Estonia Jazz: Das Kirke Karja Trio und das Kadri Voorand Duo präsentieren die kreative und innovative Jazzszene Estlands in zwei spannenden Konzertsets.
Mit dem offiziellen Eröffnungskonzert am 7. Mai in der Oper Halle setzt das Festival ein starkes Zeichen: Die US-amerikanische Sängerin Somi Kakoma begeistert mit ihrem stilübergreifenden Crossover-Jazz und internationalen Einflüssen.
Ein weiteres Highlight folgt am 8. Mai in der Händel-Halle: Die vielfach Grammy-prämierte Künstlerin Angélique Kidjo bringt ihre unverwechselbare Mischung aus afrikanischen Rhythmen, Jazz und Weltmusik auf die Bühne.
Der 9. Mai beginnt entspannt mit einem Jazzpicknick in Merseburg, das Musik und sommerliche Atmosphäre miteinander verbindet. Am Abend erwartet das Publikum in der Oper Halle ein hochkarätiges Doppelkonzert mit dem Eva Klesse Quartett sowie der britischen Saxophonistin Nubya Garcia und ihrer Band.
Den Abschluss bildet am 8. Juni in der Georgenkirche Halle die Nachveranstaltung „Händel fast forward“ mit Efrat Alony und Philipp Nykrin. In Kooperation mit den Händelfestspielen Halle entsteht hier ein spannender Dialog zwischen Barock und zeitgenössischem Jazz.
Alle Infos & Tickets unter www.womeninjazz.de

