Knapp 13.000 Gäste besuchten den Irrgarten auf dem Petersberg, Ponyreiten und Grusellabyrinth sorgten für besondere Momente, Fortsetzung im Sommer 2027
Wenn zwischen hohen Maispflanzen plötzlich geheimnisvolle Gestalten auftauchen, wird die Suche nach dem Ausgang zur Mutprobe: Mit dem Grusellabyrinth hat die Wimex Group nun ihre sechste Maislabyrinth-Saison auf dem Petersberg bei Halle beendet. Knapp 13.000 Besucherinnen und Besucher erkundeten während der Sommerferien den rund 35.000 Quadratmeter großen Irrgarten – so viele wie noch nie. Unter dem Motto „Robotik & KI“ führten Wege, Kreuzungen und zahlreiche Sackgassen durch das Maisfeld. Sieben Stationen luden dazu ein, den Irrgarten aufmerksam zu erkunden und gemeinsam den richtigen Ausgang zu finden.
„Die große Besucherzahl zeigt erneut, wie beliebt das Maislabyrinth inzwischen in der Region ist. Die Suche nach den Stationen und dem richtigen Ausgang wurde auch in diesem Jahr zum gemeinsamen Erlebnis für Groß und Klein“, sagt Frank Krüger, Betriebsleiter Landwirtschaft bei der Wimex Group und Organisator des Projekts.
Zwei Highlights sorgten für besondere Momente
Beim Ponyreiten an einem Samstagnachmittag konnten kleine und große Pferdefans die Ponys der Reitsportgemeinschaft Petersberg bestaunen, streicheln und eine Runde reiten. Diese Aktion war eine willkommene Ergänzung zum Maislabyrinth und machte den Besuch auch für die jüngsten Gäste zu einem abwechslungsreichen Ausflug.
Den Höhepunkt und zugleich den Abschluss der diesjährigen Saison bildete das Grusellabyrinth am 21. und 22. August. Das vom Heimatverein Nauendorf organisierte Event verwandelte das Maisfeld in eine schaurige Erlebniswelt. Geheimnisvolle Gestalten, unerwartete Begegnungen und fantasievoll gestaltete Elemente sorgten für jede Menge Gänsehaut. Von 16 bis 19 Uhr konnten Kinder und Familien den Gruselspaß erleben. Ab 20 Uhr wurde es deutlich unheimlicher: Im Licht der Dämmerung und später in der Dunkelheit erschien der bekannte Irrgarten in einer völlig neuen Atmosphäre.
„Das Grusellabyrinth war der perfekte Abschluss für unsere sechste Saison. Der Heimatverein Nauendorf hat mit großem Einsatz eine besondere Stimmung geschaffen und den Besucherinnen und Besuchern einen ganz neuen Blick auf unser Maislabyrinth ermöglicht“, sagt Frank Krüger.
30.000 Euro für regionale Projekte
Mit dem Freizeitangebot verbindet die Wimex Group auch in diesem Jahr gesellschaftliches Engagement. Aus den Einnahmen des Maislabyrinths ergibt sich eine Spendensumme von 30.000 Euro. Das Geld soll gemeinnützigen Projekten in der Region zugutekommen. Welche konkreten Initiativen unterstützt werden, steht derzeit noch nicht fest und ist Gegenstand weiterer Gespräche.
„Als Familienunternehmen mit regionalen Wurzeln möchten wir dort unterstützen, wo Menschen Verantwortung übernehmen und sich für andere engagieren“, erklärt Ulrich Wagner, Geschäftsführer der Wimex Group.
Ausblick: Fortsetzung im Sommer 2027
Kurz nach der diesjährigen Maisernte beginnen bereits die Vorbereitungen für die nächste Ausgabe des Familienvergnügens. Auch 2027 öffnet das Maislabyrinth wieder seine Tore. „Wir arbeiten bereits an einem neuen Motiv für den nächsten Irrgarten im Maisfeld. Es wird wie jedes Jahr einen Überraschungsmoment enthalten und Bezug zur Wimex Group als Unternehmen haben“, verrät Frank Krüger. In den kommenden Wochen können Besucherinnen und Besucher auf der Wimex-Plantage an der Landstraße L 50 bei Sylbitz außerdem montags bis samstags von 8 bis 17 Uhr sowie sonntags von 8 bis 15 Uhr frische Äpfel selbst pflücken.
Bildunterschrift: Das Maislabyrinth nahe dem Petersberg bei Halle zog in seiner sechsten Saison mehr als 12.000 Besucherinnen und Besucher an. Das Motiv „Robotik & KI“ machte den Irrgarten in diesem Jahr besonders anspruchsvoll. Bild: Wimex, frei zum Abdruck














