Virtueller Messebesuch mithilfe von AR- und VR-Geräten

Die Corona-Pandemie hat unsere Sichtweise auf Dinge verändert. Vor allem haben sich aber unsere Lebensgewohnheiten verändert. Betroffen sind nicht nur die Gewohnheiten von Konsumenten. Selbst die Unternehmen stellen bereits ihr Angebot auf die neu erworbenen Gewohnheiten der Konsumenten ein. Virtuelle Onlinemessen haben zum Beispiel reale Messebesuche ersetzt.

Ob sich dieser Trend verfestigen wird oder nur eine temporäre Zeiterscheinung darstellt, wird die Zukunft weisen. Fakt ist, dass der Ausbau virtueller AR und VR-Techniken massiv an Fahrt gewonnen haben. Der Staat fördert den Ausbau digitaler Technologien auch was die Entwicklung weiterbefördert.



Die Onlinemesse als reale Zukunftsversion

Es konnten sich Onlinemessen durchsetzen die man nicht nur in virtueller Vorstellungskraft besuchen konnte. Die realen Einflüsse wurden durch Onlinemessen mit Hilfe von VR und AR-Techniken ersetzt. Damit lässt sich defacto auch vom Wohnzimmer aus einem Reise in die Onlinemesse gestalten. Wie man eine solche Messe wahrnimmt und auch auf die langfristigen Erfolge eingehen zu können, ist aus heutiger Sicht schwierig vorzunehmen. Es geht um die Darstellung der Produkte eines Anbieters. Statt die Messe selbst besuchen zu können, wird der virtuelle Besuch forciert. Aufmerksam gemacht werden die Besucher aber weiterhin über die traditionellen Online-Tools. In den sozialen Medien wird darüber berichtet und die Interaktion findet auf den sozialen Netzwerken ebenso statt wie die unverwechselbare Alternative eines echten Besuchs.



Performance-Steigerung durch Optimierung der Seitenladegeschwindigkeit

Der Trend hat die Entwicklung digitaler AR- und VR-Methoden forciert. Gerade im Bezug auf die Performance ist auch die PageSpeed Aktivierung so wichtig. Mit Hilfe des PageSpeeds lässt sich nämlich auch der virtuelle Messebesuch optimieren. Genauer gesagt kann zum Beispiel eine geringere Absprungrate der Messebesucher erreicht werden. Jene Interessenten an einem Messebesuch können auch aufgrund einer höheren Konversionsrate tatsächlich von einem virtuellen Messebesuch überzeugt werden. Der Vorteil lässt sich auch auf alle anderen Kulturveranstaltungen übertragen. Im Prinzip können in Zukunft auch Museen Besuche, Vorträge jeder Art oder sogar Konzerte in dieser Form organisiert werden. Insgesamt fällt auch weniger Datenverkehr an, was die Kosten auf lange Sicht senken lässt. Interessant in diesem Zusammenhang ist die komplette strategische Weitsicht aus Sicht eines Unternehmers. Wer zum Beispiel die Anzahl der anvisierten Messebesucher steuern möchte, wird mit dieser Sichtweise eine gründliche Kalkulation zusammenbringen.