Führung: Jüdisches Leben in Halle
Erste Spuren weisen auf eine Synagoge und Mikwe am Saaleufer hin, gefolgt von einer Ansiedlung im sog. „Judendorf“. Im Mittelalter durften Juden nicht in der Stadt leben, später mussten sie Eintritt zahlen - andererseits durfte an der halleschen Universität erstmals ein Jude promovieren. Vor 300 Jahren entwickelte sich eine liberale Gemeinde, die im städtischen Leben integriert war – bis zum Höhepunkt des wirtschaftlichen Aufschwungs und Niedergangs im 20. Jahrhundert. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich und vor Ort nicht möglich.
Kunstmuseum Moritzburg, Friedemann-Bach-Platz 5, Tel. 0345/ 212 59 0
www.kunstmuseum-moritzburg.de
- 14,00 €
Event gemeldet über Eingabeformular
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Anfahrt:
Friedemann-Bach-Platz 5
06108 Halle
Haltestelle // 212 m entfernt
Moritzburgring
Geiststraße
06108
Halle
Tram: Linien 3, 7, 8