Women in Jazz, (Foto: © promo)

Next Generation in concert - DOPPELKONZERT- Olga Amelchenko Quartet (RU/CA/IT/US) // CATT (DE)

Olga Amelchenko wurde 1988 in Russland geboren. Sie studierte Jazz und Saxofon am College of Music in Abakan und Novosibirsk, später in Köln und Berlin. Ihre Musik ist inspiriert von den Orten, die der Künstlerin zeitweilig eine Heimstadt geboten haben - „die Städte haben mit ihrem Charakter, ihren Stimmungen und den dort gesammelten Erfahrungen Spuren in meiner Musik hinterlassen.“ Das von ihr im November 2015 gegründete Quartett ist international besetzt und bringt vier aktive Musiker der jungen Berliner Jazzszene zusammen. An die Stelle von Grenzen und Barrieren treten die lebhafte Kommunikation durch die Sprache der Musik und das gemeinsame Ziel einer multikulturellen Ausdrucksform. Das Experimentierfeld hierfür bieten die Kompositionen der jungen Saxophonistin, die den Klang moderner Jazzmusik mit sibirischem Folk, Rock, sowie Elementen freier Improvisation verbinden. Mit diesem Quartett überzeugte die Künstlerin bei der JazzAhead 2019.

Das Olga Amelchenko Quartet stellt die aktuelle CD SHAPING MOTIONS vor. Ein Konzert mit viel Raum für Interaktion und Improvisation.

CATT – alias Catharina Schorling – wuchs in einem norddeutschen Drei-Haus-Dorf auf. Sie spielte Klavier und war hauptsächlich von Wald und klassischer Musik umgeben. Catharina Schorling zog nach Berlin. Sie studierte Musikproduktion. Hier produzierte Sie mit und für Künstler Songs, Filmmusiken und Orchesterwerke. Ihre besondere Begabung für Komposition, Pianospiel und Gesang fiel auf, aber auch ihre warme Stimme und die Fähigkeit verschiedenste Instrumente zu spielen (Posaune, Trompete, Waldhorn & Schlagzeug). Im Jahr 2019 veröffentlichte CATT den Titel MOON erfolgreich auf Youtube.

MOON ist ein Song, der beim Hören die eigenen Gedanken fliegen lässt, der irgendwie schwermütig macht und einem gleichzeitig das Gefühl gibt, sicher und geborgen in eine wärmende Decke gewickelt zu werden. „Das war ursprünglich ein Trost für einen Freund, dem es nicht gut ging. Und da habe ich dieses Lied „Moon“ geschrieben, wo es darum geht, dass man manchmal die Perspektive wechseln muss, um irgendwie zu wissen, dass alles vielleicht nicht so schlimm ist. MOON wurde letztendlich auch der Titel ihres Debütalbums, welches Sie als Multiinstrumentalistin selbst produziert hat. Daraus wird beeindruckende junge Künstlerin ein spannendes Konzert zwischen Indiepop und Jazz gestalten.

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