Leselicht - Reportagen, Rezensionen, Reiseberichte & vieles mehr

Gefüllt mit Reportagen, Reiseberichten, Rezensionen zu Büchern, Musik, Filmen und Theateraufführungen sowie weiteren spannenden Themen, präsentiert sich die „Leselicht“ seit Juni 2009 einmal im Semester mit einer Aufl age von 2500 Exemplaren. Unser Ziel ist es, literarische, kulturelle, philosophische und künstlerische Aspekte zu verknüpfen. Jede Ausgabe konzentriert sich auf ein Titelthema. 

Außerdem streben wir gezielt den Austausch mit Studierenden unserer Universität an. Dies geschieht vor allem durch bewährte Rubriken wie „Studenten gefragt“ oder „UNIfern“. Wir freuen uns jederzeit über neue Mitglieder, egal ob LayouterInnen, FotografenInnen, angehende SchriftstellerInnen, RedakteurInnen oder GestalterInnen der Website. Wenn ihr Interesse habt, dann schreibt uns eine E-Mail. Auch Texte aller Art (Gedichte, Kurzgeschichten, Kurzdramen, Romanauszüge oder Kolumnen) sind immer herzlich willkommen!

Kontaktdaten Leselicht



Klassisches & mehr - Musik an der Uni Halle

Das Akademische Orchester und der Universitätschor Halle "Johann Friedrich Reichardt" der Uni Halle.

Musik an der Uni - dafür existieren in Halle zwei große Ensembles der Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“ und das Akademische Orchester. Bei beiden Klangkörpern steht sicherlich die Aufführung „Klassischer Musik“ im Zentrum der musikalischen Tätigkeit. Dennoch gelten „Grenzüberschreitungen“ in den Bereich der Popularmusik als nicht ungewöhnlich. Beide Ensembles agieren über den Rahmen der Universität hinaus und gestalten im In- und Ausland erfolgreiche Konzertprojekte.

Für den Universitätschor gehören circa 15 Konzerte und Auftritte mit bis zu fünf verschiedenen Programmen im Studienjahr zum normalen Pensum. Hierbei stehen chorsinfonische und A-cappella-Projekte gleichberechtigt nebeneinander. Höhepunkte der jüngeren Vergangenheit lagen z. B. in den Aufführungen von Orffs „Carmina Burana“ (2016), Händels „Messias“ (2014) oder Verdis Requiem (2013) in Zusammenarbeit mit namhaften Orchestern wie der Anhaltischen Philharmonie Dessau oder dem Händelfestspielorchester. Das A-cappella-Repertoire spannt einen Bogen von der Renaissance, Madrigalen, geistlichen und weltlichen Werken der Romantik, deutschen und internationalen Volksliedern, Spirituals bis hin zu Jazz- und Rock-Arrangements. Auslandsreisen der letzten Jahre führten nach Nizza (2015), Montreux (2013) oder Lille (2011).

Aus den vielfältigen Aufgaben des Akademischen Orchesters ragen in den letzten Jahren die Teilnahme am Messiah-Festival in Salzburg (seit 2015), Konzerte mit Brahms „Ein Deutsches Requiem“ (2015) oder Mozarts Requiem (2013) heraus. In den regelmäßig stattfindenden Sinfoniekonzerten (Aula der MLU) und Händel-Halle) kamen unter anderen Sinfonien von Mozart und Tschaikowsky, das Doppelkonzert von Brahms, Capriccio Espagnol und die Kobold-Suite von Glöckner (Weltpremiere) zur Aufführung. Dabei ist es eine gute Tradition geworden mit diesen Konzerten jungen Dirigenten ein Podium zu bieten.

Beide Ensembles betreiben übrigens seit Jahren erfolgreich die „Grenzüberschreitung“ zur Popularmusik. So übernahm das Akademische Orchester den Orchesterpart bei der „Oratorium“-Tour der ungarischen Rockband „Omega“. Bereits im Jun 2014 gestaltete die Band zusammen mit  Orchestermitgliedern das Freiheitskonzert auf dem Budapester Heldenplatz mit 300.000 Zuhörern. Die „Gospelmesse“ von Stepan Zebe und die „Latin Jazz Mass“ von Martin Völliger gehörten in den letzten Jahren zum festen Konzertrepertoire des Universitätschores. Dabei fand die „Latin Jazz Mass“ auch Aufführung beim Festival „Women in Jazz“(2015). 2106 gab es unter dem Titel „In einem Meer von Tönen“ ein großes Konzertprojekt mit Christin Claas und der Gruppe L´arc six.

Kontaktdaten Unichor & Akademisches Orchester

  • Internet: www.coll-music.uni-halle.de
  • E-Mail: universitaetschor@uni-halle.de  & Akademisches.orchester@gmx.net
  • Post: Martin-Luther-Universität, Collegium musicum, Kleine Marktstr. 07, 06108 Halle

Hastuzeit – die hallische Studierendenschaftszeitschrift zum Mitlesen und Mitmachen

Interessiert Dich, was an Deiner Uni passiert? Was andere Studierende denken, wichtig finden oder was uns bewegt? Dann schau doch mal in die hastuzeit! Unsere aktuelle Ausgabe liegt dem Welcome-Bag bei. Bestimmt wirst Du uns schon bald auch in Deinem zukünftigen Institut oder in einer der Mensen ausgelegt finden.

Das Besondere bei uns? Unser Heft ist vom Schreiben über das Lektorat bis hin zum Layout komplett von Deinen Kommilitonen erstellt worden. Themen sind solche, die uns als Studierende in Halle beschäftigen. Wir schreiben über Hochschulpolitik genauso wie über Freizeitgestaltung oder besondere Initiativen. Ein Magazin von Studierenden für Studierende.

Derzeit erscheinen wir drei Mal pro Semester mit 4000 Exemplaren. 50 Cent Deines Semesterbeitrags finanzieren unsere Druckkosten. Wir arbeiten alle ehrenamtlich als Redaktionsmitglieder, Layouter, Fotografen, Illustratoren, freie Mitarbeiter oder ASQler an jedem Heft mit. Bei unseren wöchentlichen Sitzungen ist jeder willkommen, einmal in die universitäre Zeitungsarbeit zu schnuppern. Immer mittwochs um 19 Uhr im Stura.

Aber auch wenn Du einfach informiert bleiben willst, halt doch die Augen nach unserem Heft offen, folge uns bei Facebook oder sag, was Du schon immer sagen wolltest, auf unserem Tumblr.

Kontaktdaten Hastuzeit


malTHEanders

Die studentische Theatergruppe malTHEanders wurde im Oktober 2012 gegründet und im Februar 2013 als offizielle Hochschulgruppe anerkannt. Erste Auftritte fanden bei „Kunst gegen Bares“ im Charles Bronson sowie bei der Eröffnung der Schul- Experimentierwerkstätten der Mathematikdidaktik in Halle und Leipzig statt. Im Juni 2014 wurden „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt sehr erfolgreich im La Bim aufgeführt.

Idee und Aufgabe von malTHEanders ist es, jungen Menschen in theaternahen Projekten Kunst und Kultur näherzubringen, kommunikativen und sozialen Austausch zu beleben, persönliche Fähigkeiten zu entwickeln, mit künstlerischen Mitteln die Integration von Randgruppen und Minderheiten zu fördern, Möglichkeiten zu bieten, sich und seine Ausdrucksformen auszuprobieren und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur zu fördern. Eine Mitgliedschaft ist kostenlos. Mitglied können alle Studierenden der MLU werden, die Lust am Theaterspielen haben. Theatererfahrungen sind nicht erforderlich. Wir treffen uns während der Vorlesungszeit wöchentlich, vor der Premiere eines Stückes auch öfter.

Kontaktdaten malTHEanders



Postkult

Ihr seid jung und motiviert? Dann seid ihr bei Postkult genau richtig!

Das sind … motivierte junge Menschen, die sich in Halle an der Saale zusammenfanden, um etwas zu bewegen: Im Januar 2007 wurde der Postkult e.V. gegründet und das alte Postamt in der Triftstraße – das dem Verein bis heute seinen Namen gibt – mit einem interkulturellen Festival im Juni 2007 zu neuem Leben erweckt. Der Verein Postkult setzt sich für die Bereicherung des kulturellen und kreativen Lebens vor allem in Halle (Saale) ein und macht es sich zum Ziel, kreativen Menschen auch außerhalb von kulturellen und künstlerischen Institutionen eine Plattform zu bieten. Dabei legt er seinen Schwerpunkt auf die Wiederbelebung von leer stehenden Gebäuden und Gebäudeteilen durch kreative und soziale Nutzung. Wir arbeiten derzeit vor allem stadtteilbezogen in Glaucha, also in Halles südlicher Innenstadt, und haben den Umbau des Viertels in den letzten Jahren mitgeprägt.

In diesem Prozess entstanden auch zwei auf Dauer angelegte Projekte, die wir neben zahlreichen Einzelaktionen, wie der jährlichen Fête de la Musique am 21. Juni, fest betreiben: der Stadtgarten Glaucha und der Umsonstladen. Wer Lust hat, kann sich jederzeit bei Postkult e.V. melden und ein Beet im Stadtgarten nach eigenen Vorstellungen bewirtschaften oder bereits vorhandene Beete pflegen, sich hier entspannen und ausruhen, mit anderen ins Gespräch kommen oder an gemeinsamen Aktivitäten teilnehmen. Wenn du Dinge hast, die du nicht mehr brauchst und die zu schade zum Wegwerfen sind, kannst du sie im Umsonstladen abgeben. Jemand anders wird vielleicht Gefallen daran fi nden. So wechseln Gegenstände den Besitzer/ die Besitzerin, die sonst vielleicht weggeworfen bzw. neu gekauft werden müssten. Das spart Geld und Material. Geld gibt es im Umsonstladen nicht. Wir geben die Sachen ohne Prüfung von Bedürftigkeit kostenlos ab, quasi an den Tellerwäscher genauso wie an den Millionär … oder an den Familienhaushalt genauso wie an eine WG, die sich neu gründet hat und noch allerlei Hausrat benötigt. Öffnungszeiten findest du auf unserer Homepage.

Seit August 2011 befindet sich der ‘Stadthof Glaucha’ im Vereinsbesitz. Er ist die neue Heimat unseres Vereins und zugleich Ausgangspunkt für neue Projekte. Dabei soll der größte Teil von Jugendlichen und allen Interessierten selbst geplant und umgesetzt werden, d.h. sie entscheiden, zu welchem Zweck große Teile des Stadthofs genutzt werden und wie sie aussehen werden. Wenn du also eine Idee für ein Projekt hast, einen Verein gründest oder einfach mit uns werkeln willst, melde dich bei uns. Mit der Interaktiven Freiraumgalerie und ihrem A.Y.C.P.-Festival in Halle-Ost haben wir eine Projektidee als Träger unterstützt, die in einem anderen Quartier angesiedelt ist und deren Umsetzung im Sommer 2012 stattgefunden hat. Nimm Kontakt mit uns auf, wenn du mitmachen willst oder eine eigene Idee hast. Auch ein ASQ Modul kann man bei uns belegen.

Kontaktdaten Postkult e.V.


Unimono - Radio ist das universellste aller Medien

Wir machen Kino für die Ohren. Seit zehn Jahren produzieren bei Unimono Studierende aller Fachrichtungen Radiobeiträge, Interviews, Hörspiele – und moderieren ihr eigenes Magazin. Und das ganz ohne Dozentenaufsicht, Themenvorgaben oder starre Hierarchien. Bei uns kann jeder seine Ideen und Themen umsetzen: Egal ob Hochschulpolitik, Kürzungen an der Uni, Unileben, Forschung oder skurrile Begebenheiten – wenn uns das Thema interessiert, halten wir es mit dem Mikro fest. Aktuell senden wir zweimal im Monat auf Radio Corax 95,9.

Um allen Studierenden die Möglichkeit zu bieten, sich im Radio auszuprobieren, bieten wir gemeinsam mit der tagesaktuellen Redaktion von Radio Corax eine ASQ an. Hier lernen pro Semester bis zu zwölf Studierende die Grundlagen des Radiohandwerks. Gleichzeitig sind Neuzugänge, mit oder ohne Radioerfahrung, aus allen Fachrichtungen immer willkommen! Wir bilden unseren Nachwuchs selbst aus und beziehen ihn von Anfang an direkt in die Radioarbeit und Beitragsproduktion mit ein. Wer also einfach mal bei einer Redaktionssitzung vorbeischauen möchte, kann das gerne jeden Montag ab 20 Uhr bei Radio Corax (Unterberg 11) machen!

Kontaktdaten Unimono