Fundamente der Konzentration

Wir haben schon gezeigt, welche organisatorischen Grundvoraussetzungen für den Start ins neue oder erste Semester nötig sind. Im Folgenden soll es jedoch um eine etwas persönlichere Vorbereitung auf stressige Zeiten gehen; ganz gleich, ob in Gruppenarbeiten, Vorlesungen Klausuren- oder Projektphasen. Das Schlagwort lautet Konzentration! Wir geben Tipps, wie sie sich erhöhen lässt.

Lern- und Arbeitsplatzgestaltung

Eine ungestörte Umgebung ist elementar für konzentriertes Lernen und Arbeiten. Also: Schreibtisch auf Vordermann zu bringen, denn Ordnung im Blickfeld sorgt auch für Ordnung im Kopf. Dass der Blick bei der Arbeit mal abschweift ist völlig legitim, aber so kann er eben nicht an einer vermeintlich wichtigeren Aufgabe hängen bleiben.



Wer beim Lesen und Lernen manchmal Kopf- oder Augenschmerzen bekommt, der tut gut daran zu überprüfen, ob er eine Sehschwäche hat. Egal, ob Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit, Betroffene werden schnell merken, dass eine Brille Konzentrationsfähigkeit und allgemeines Wohlbefinden positiv beeinflusst. Tipp: Der Online-Optiker Brille24 erlaubt es, sich bis zu vier Brillen auszusuchen, sich diese kostenlos zuschicken zu lassen und bei Nichtgefallen kostenlos zu retournieren. Das spart insbesondere in stressigen Lernphasen jede Menge Zeit.

Mindestens genauso wichtig wie eine ordentliche Arbeitsfläche ist eine gut beleuchtete. Abgesehen von der Leuchtintensität spielt auch die Farbtemperatur der Beleuchtung eine wichtige Rolle. Denn der Körper reagiert unterschiedlich auf Farbtemperaturen – das Magazin t3n zeigt, worauf es bei der Beleuchtung am Arbeitsplatz ankommt.



Gewohnheiten trainieren

Beim Krafttraining regeneriert der Körper und die Muskeln wachsen. Das Prinzip lässt sich so oder so ähnlich auch auf mentale Leistung übertragen. Anders als beim Kraftsport sollten die Pausen nach einer Lerneinheit allerdings nicht nur eine halbe Minute betragen: Zehn Minuten sind ausreichend, länger als eine Viertelstunde sollte es nicht sein. Frische Luft und Bewegung unterstützen den Gedankenfluss und geben neue Energie.

 

Neben regelmäßigen Pausen sind genügend Schlaf und eine gesunde, ausgewogene Ernährung besonders wichtig, um dem Körper zu geben, was er braucht. Wer immer noch keine freien Kapazitäten verspürt, der kann weitere Energieräuber beseitigen: To-do-Listen und Notizzettel – ganz gleich ob analog oder digital – eliminieren endlos kreisende Gedanken über die noch bevorstehende Aufgabe und schaffen Platz für Konzentration im Hier und Jetzt.

 

(Foto:Flickr hard work with a bookperzon seo CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten)