Lange Nacht der Wissenschaften Halle, (Foto: © Maike Glöckner)

18. Lange Nacht der Wissenschaften

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Was haben Taschenwärmer und heiße Eisberge gemeinsam? Was ist die Cassini-Huygens-Mission, und warum zeigt sie uns die faszinierende Welt des Saturnsystems? Ist Gott ein „gasförmiges Wirbeltier“, und wie genau ist Haeckels Monismus in der Debatte über Kant und den Spiritismus zu verstehen? Und welche Rolle spielendie Marmorund Wandbilder aus Demetrias, Pompeji und Herculaneum in den Aquarellen von Émile Gilliéron? Das sind doch genau die richtigen Fragen für eine gepflegte Konversation am Freitag-Abend, oder? Zumindest einmal im Jahr, wenn die Uni Halle ihre Pforten zur Wissenschaftsnacht öffnet, beschäftigen sich mehr als zehntausend Besucher mit solchen und ähnlichen Fragen. Denn Wissenschaft ist in. Doch nicht nur die Uni ist an diesem Freitag geöffnet, fast alle Forschungseinrichtungen der Stadt Halle zeigen, was sie sonst so machen. Da wären unter anderem das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen, Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien oder auch die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Höhepunkt der LNdW ist auf jeden Fall das Bühnenprogramm auf dem Uniplatz mit der Uni-Big-Band um Hartmut Retzel.

http://www.lndwhalle.de/



Universitätsplatz, Universitätsplatz 9, Tel.

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