Lejla Kalamujić
Lejla Kalamujić, (Foto: © privat)

Nennt mich Esteban

Die Szenen dieses Erzählbands umkreisen den Schmerz über den zu frühen Tod der Mutter. Sie wächst mit den vier Großeltern – allesamt eindrückliche Charaktere – und einem trinkenden Vater auf, bis die Belagerung Sarajevos die Familie zerteilt. Die Mutter taucht in Familienlegenden und Erzählungen der Erwachsenen auf, in kindlichen Phantasien, als Lied aus dem Radio oder Geruch in der Erinnerung an die zahlreichen Friedhofsbesuche mit den Großeltern.

Lejla Kalamujić, geb. 1980 in Sarajevo, wo sie auch heute wieder lebt, ist eine Autorin, die sich in der Region des ehemaligen Jugoslawien offen als queer, lesbisch und feministisch äußert und positioniert. gilt.

Eine Veranstaltung im Rahmen von >>Halle liest mit!<<



Neues Theater, Große Ulrichstraße 51, Tel. 0345 20500, www.buehnen-halle.de
nt-Café

15.03.2020: 20.00 bis 22.00 Uhr
  • Eintritt frei

Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH

0345/ 122 79 10
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Anfahrt:

Große Ulrichstraße 51
06110 Halle


Haltestelle // 46 m entfernt

Neues Theater
Große Ulrichstraße
06108 Halle
Tram: Linien 3,7,8 Bus: Linie 97