Vogelfalle. Ein Roman über Ohnmacht & Obsessionen

Die Autorin Eva-Maria Otte im Gespräch mit Andreas Montag (MZ). Es liest Nele Heyse.

Wie kommt es, dass Hanna derart aus der Bahn geworfen wird? Die Schauspielerin kann nicht mehr spielen. Ihre Liebe droht zu zerbrechen. Nichts stimmt mehr in ihrem Leben. Es beginnt, als sie nach dem tödlichen Unfall ihrer Freundin Nina wegen Rückenproblemen deren Arzt aufsucht. Zunächst ist sie beeindruckt, dann verstört. Missversteht sie ihn? Was geschieht in seinem Behandlungszimmer mit ihr? Wieso nur ist sie so wehrlos? Warum schweigt sie? Und war Ninas Tod womöglich gar kein Unfall? Immer mehr verheddert sich Hanna in der Perfidie dieses Arztes, der sie für seine Obsessionen missbraucht. Schließlich steckt sie in der Falle fest. Ein Roman, wie kein anderer. "Vogelfalle" besticht durch klare Sprache und Intensität. Einmal angefangen lässt es die Leser nicht mehr los. Eva-Maria Otte, geboren 1945 in Altenburg, arbeitete nach ihrem Germanistikstudium zunächst in der Schauspielerausbildung, dann am Theater als Pantomimin, Dramaturgin, Autorin und Choreografin, zuletzt als Professorin für Bewegung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

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06.06.2018: 19.30 bis 21.30 Uhr

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