Dem Herbstblues entkommen: Tipps gegen die wetterbedingte Tristesse

Mit viel zu großen Schritten kam der Herbst wieder angerauscht und hat die dunkle Jahreszeit mitgebracht. Mit den fallenden Temperaturen sinkt bei den meisten Menschen auch die Stimmung und sorgt für Antriebslosigkeit, wenig Energie und in manchen Fällen sogar Depressionen. Doch deswegen verkriechen und den Herbst verschlafen? Schon ein paar kleine Maßnahmen sorgen für gute Laune und zeigen dem Herbstblues die kalte Schulter.

Raus in die Sonne

Der Herbst mit seinen kürzer werdenden Tagen liefert vergleichsweise wenig Licht – entsprechend wenig Vitamin D produziert der Körper. Dabei ist das Vitamin sehr wichtig fürs Wohlbefinden und für den Hormonhaushalt. Wer Stimmungsschwankungen und Müdigkeit im Keim ersticken möchte, sollte häufiger vor die Tür gehen. Selbst an einem trüben Herbsttag wirkt frische Luft belebend und kann negative Gedanken vertreiben. Und falls doch noch die Sonne scheint: Sonnenbrille absetzen und sich bestrahlen lassen. So kann der Körper ein Vitamin-D-Depot anlegen, das nachweislich glücklicher und gesünder macht und vor Grippeviren im Winter schützt.



Energie abbauen beim Sport

Auch wenn es der eine oder andere Sportmuffel nicht hören mag, so ist unumstritten: Sport macht glücklich. Dabei reicht es schon aus, wenn man sich zwei bis drei Mal pro Woche aufrafft. Ob Krafttraining, Ausdauersport oder entspannendes Yoga – Hauptsache, die Sportart macht einem Spaß. Denn dann schüttet der Körper während der Aktivität Endorphine aus, also Glückshormone. Nicht ohne Grund sprechen Forscher bei Ausdauersportlern vom sogenannten „Läuferhoch“, das einsetzt, wenn man über seine Grenzen hinausgeht. Also einfach los laufen – und die schlechte Laune verschwindet ganz von alleine.

Und wenn man sich an einem regnerischen Tag zu nichts aufraffen kann, gibt es immer noch eine letzte Möglichkeit, um die Stimmung zu heben: Lächeln. Selbst ein künstliches Lächeln löst im Gehirn nämlich das Gefühl aus, glücklich zu sein, sodass sich automatisch die Stimmung hebt. Ob also beim Blick in den Spiegel oder bei der Arbeit: Einfach mal lächeln und schon sieht die Welt wieder freundlicher aus.



Raus in die Sonne

Der Herbst mit seinen kürzer werdenden Tagen liefert vergleichsweise wenig Licht – entsprechend wenig Vitamin D produziert der Körper. Dabei ist das Vitamin sehr wichtig fürs Wohlbefinden und für den Hormonhaushalt. Wer Stimmungsschwankungen und Müdigkeit im Keim ersticken möchte, sollte häufiger vor die Tür gehen. Selbst an einem trüben Herbsttag wirkt frische Luft belebend und kann negative Gedanken vertreiben. Und falls doch noch die Sonne scheint: Sonnenbrille absetzen und sich bestrahlen lassen. So kann der Körper ein Vitamin-D-Depot anlegen, das nachweislich glücklicher und gesünder macht und vor Grippeviren im Winter schützt.

Sich zuhause verwöhnen

Wer sagt, dass Wellness nur im Beautysalon möglich ist? Getreu dem Motto: „Zuhause ist es doch eh am schönsten“ kann man mit kleinere Renovierungsmaßnahmen aus dem eigenen Badezimmer eine kleine private Wellnessoase machen. Ob eigener Whirlpool, gesundheitsfördernde Dampfdusche oder einfach nur ein paar Accessoires, die der Nasszelle einen neuen Look verpassen – unter https://www.badezimmertotal.de findet man alles Nötige. Dazu noch ein wenig Kerzenschein, Gesichtsmasken und gute Musik und der Alltagsstress ist wie weggeblasen.