Tanzen ist gesund und macht glücklich

Tanzen gehört zu den wohl schönsten Freizeitbeschäftigungen. Die Bewegung zur Musik ist gesund und hebt die Stimmung. Aber nur vier Millionen Deutsche über 14 Jahre tanzen häufig und lediglich rund 210.000 sind Mitglied im Deutschen Tanzsportverband. Das sind die offiziellen Zahlen. Inoffiziell gibt es vermutlich weitaus mehr begeisterte Tänzer. Sie tun es heimlich zu Hause, weil sie vielleicht Angst davor haben, sich zu blamieren. So unbegründet ist diese Angst nicht.

Jeder kann tanzen

Tatsächlich ist dem Menschen die Fähigkeit angeboren, sich zu einem Rhythmus zu bewegen. Wer Musik mag, kann auch tanzen. Daheim ist das ohne großen Aufwand möglich. Man braucht weder einen festlichen Anzug noch ein aufwendiges Ballkleid. Allerdings macht Tanzen in schicker Kleidung mehr Spaß, zum Beispiel in einem eigens dafür kreierten Pullover. Pullover selbst gestalten ist bei Printful ganz leicht. Hier kann man ein persönliches Design hochladen und den Pullover in der Wunschfarbe bedrucken oder besticken lassen. Mit einem solchen Pullover, der sich natürlich auch für andere Anlässe eignet, steigert man die Motivation, sich im Takt zu bewegen und damit Gesundheit und Fitness zu fördern.



Der Tanz hat eine wichtige Aufgabe

Tanzen trainiert die Muskeln und stärkt das Immunsystem. Außerdem werden beim Tanzen Glückshormone ausgeschüttet, der Stresspegel sinkt, wir fühlen uns glücklich und energiegeladen. Trotz der positiven Effekte tanzen in Deutschland nur etwa drei Prozent der Bevölkerung. Eine Ursache dafür könnte sein, dass Tänzer in Gesellschaft auf andere eine geheimnisvolle Wirkung ausstrahlen. Die Art wie sie tanzen, verrät viel über die Persönlichkeit. Und das war schon immer so. Denn der Tanz hat in allen Kulturen und zu allen Zeiten eine wichtige Aufgabe: die Partnersuche. Mensch und Tier führen Tänze auf, um einen möglichen Partner zu beeindrucken und zugleich die Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen. Schon immer wurden durch rituelle Tänze Götter beschworen und Gegner abgeschreckt. Charles Darwin (1809 bis 1882) sah im Tanz ein reines Werbungsritual, für andere Naturforscher trug das Tanzen zudem zum Zusammenhalt der Gemeinschaft und damit zum Überleben bei.



Tanzen im Lauf der Geschichte

Jahrtausende alte Höhlenmalereien zeigen schon Tänzer bei ihren Tanzritualen. In der Antike wurden einstudierte Tänze im Rahmen von Theaterstücken aufgeführt. Im Mittelalter und in der Renaissance wurde Tanzen zum Bestandteil höfischer Feste und auch die einfache Bevölkerung kannte eigene Tänze beispielsweise zu Hochzeiten. Heute unterscheidet man Folklore-, Bühnen- und Schautanz und Gesellschaftstanz. Jede der drei Tanzarten verfügt über unzählige Tanzvariationen. Die bekanntesten Gesellschaftstänze sind Walzer, Tango, Quickstepp und Slowfox. Die Standardtänze werden in jeder Tanzschule gelehrt. Hinzu kommen Modetänze wie Zumba, Salsa und Swing. Während sich die Jugend zu Disco-Klängen nach eigenen Vorstellungen bewegt, bevorzugen die Älteren lateinamerikanische Formationen, aber auch Walzer und Polka.

Es macht also durchaus Sinn, Tanzveranstaltungen für unterschiedliche Altersklassen anzubieten. Ü50 mag man andere Tänze und Musik als Ü30. Und junge Leute gehen heute nicht mehr in die Disco, sie gehen in einen Club, was aber auch nichts anderes ist. Es wird getanzt, gefeiert und getrunken. Selbst das war schon immer so. Tanzveranstaltungen bieten regelmäßig auch die Tanzschulen an. Dort kann man dann gleich einen Kurs buchen und endlich tanzen lernen, wenn man es wirklich noch nicht kann.