Planungen im Kulturbereich mit der richtigen Software

Immer wieder gibt es die Kritik, dass der kulturelle Bereich nicht ausreichend die Digitalisierung für sich nutzt. Ob es um die Planung von Veranstaltungen, das Angebot von Produkten oder auch die Umsetzung von Projekten geht – lange Wege sorgen dafür, dass dies alles seine Zeit dauert und sich damit auch Veröffentlichungen nicht selten verschieben. Hier kann es sinnvoll sein, auf bestimmte Programme zurückzugreifen, wie Jira. Was ist Jira? Diese Frage dürfte sich häufiger gestellt werden.



Projektmanagement auf einem neuen Niveau

Gerade in der kulturellen Szene sind an Projekten oft zahlreiche Menschen, aber auch Unternehmen beteiligt. Es ist gar nicht so einfach, hier jeden Zuständigen von den internen Projektverantwortlichen über die beteiligte Werbeagentur bis hin zur den Geschäftsführern an einen Tisch zu bekommen und allen den Zugriff auf den aktuellen Stand zu gewähren, den sie eigentlich brauchen. Hier kann es helfen, mit einer speziellen Software zu arbeiten.

Wer schon von Scrum gehört hat, der hat sich sicher auch mit dem agilen Projektmanagement beschäftigt. Inzwischen gibt es noch einige Erweiterungen, wie beispielsweise Jira. Jira ist ein Standard geworden, wenn es um sehr große und umfangreiche Projekte geht, wie es oft im kulturellen Bereich der Fall ist. So kann hier unter anderem mit einem Echtzeit-Reporting gearbeitet werden. Das heißt, die Prozesse, die aktuell am Projekt durchgeführt werden, lassen sich deutlich leichter im Auge behalten.



Unterschiedliche Varianten von Jira im Angebot

Bei Jira gibt es verschiedene Varianten, auf die zurückgegriffen werden kann. Wenn es darum geht, erst einmal einfache Projekte zu erstellen oder auch Teams miteinander zu organisieren, kann beispielsweise der Blick auf Jira Core gerichtet werden. Die einzelnen Mitglieder im Team bekommen einen Überblick über die einzelnen Aufgaben und bevorstehenden Punkte, die zu erledigen sind. So kann auch angezeigt werden, welcher Kollege gerade sehr stark ausgelastet ist und wo noch Raum ist, um weitere Arbeiten zu übergeben oder zu übernehmen.

Bei der umfangreichen Jira Software lassen sich weitere Extras nutzen. So können beispielsweise Sprints eingesetzt werden, also kurzfristige Aufgaben innerhalb des Projektes. Über den Jira Service Desk ist es möglich, ein Management-Tool in Anspruch zu nehmen, mit dem die Tickets und Anfragen innerhalb der Projekte bearbeitet werden können. Die Planung von kulturellen Events ist so deutlich leichter möglich.