Die Haustüre – Schutz für das Eigenheim

Die Haustüre eines Hauses ist sowohl in Sachen der Optik als auch in der Funktionalität ein wesentlicher Bestandteil jeder Hausfront. Ja, man könnte sogar sagen, dass es sich bei der modernen Haustüre um eine Art Visitenkarte handelt. Neben einer optimalen Wärmedämmung und hierdurch geschaffene Energieeffizienz, muss eine qualitativ hochwertige Haustüre langlebig, pflegeleicht und auch stabil sein.

Besonders das Wörtchen "stabil" ist hier hervorzuheben, schließlich schützt nur eine stabile Haustüre gegen ungebetene Gäste und Einbruch. Sicherheit sollte ganz klar vorgehen, denn nicht nur Cyberkriminalität beschäftigt uns in der heutigen Zeit. Doch dieser Aspekt ist auch oft ein sehr preistreibendes Kriterium. Sicherheitsfenster müssen aber nicht immer teuer sein. SparFensters Haustüren sind preiswertige Alternativen zu Luxus-Haustüren mit Einbruchschutz.



Eine wahre Hürde für Einbrecher

Wird ein neues Haus geplant, so sollten sowohl die Haustüre als auch die verbauten Fenster einbruchhemmend wirken. Auch bei der Renovierung können solche in Betracht gezogen werden. Für die neueste Generation von Fenster und Türen zählt der Einbruchschutz bereits zur Selbstverständlichkeit.

Bei der Auswahl sollten aber immer die Sicherheitsklassen beachtet werden. Diese sind sogar international geregelt und in sechs unterschiedliche Klassen unterteilt. Während RC1 die niedrigste Klasse darstellt, bietet die Klasse RC6 den höchsten Widerstand. Die örtliche Polizei empfiehlt in den meisten Fällen eine Haustüre der Klasse RC2 oder der etwas besseren Klasse RC3. Diese Klassen bieten bereits einen guten Schutz gegen die meisten mechanischen Einbruchsversuche.

Fällt die Inneneinrichtung des Hauses etwas luxuriöser aus, so können auch höhere Schutzklassen ihre Anwendung finden.

 



Art der Türverriegelung mitentscheidend

Wer auf eine einbruchsichere Haustüre setzt, sollte aber in keinem Fall zu einem billigen Schloss greifen. Minderwertige Schlösser können von versierten Einbrechern bereits in nur 60 Sekunden geknackt werden. Denn nur wenn auch eine Türverriegelung mit hohem Sicherheitsstandard zum Einsatz kommt, ist ein Schutz vollumfänglich gewährleistet. Die meisten Standardmodelle der Türverriegelung weisen bereits eine Verriegelung an drei verschiedenen Stellen auf.

Zusätzliche Sicherheit verspricht ein Querriegelschloss, welches die Tür zusätzlich an mindestens zwei Stellen verankert. Teilweise kann diese Verriegelungsart auch nachgerüstet werden, so lange die Türkonstruktion dies ermöglicht. Die Nachrüstung von Stangeschlösser ist hingegen nur bedingt zu empfehlen.

Herkömmliche mechanische Türschlösser besitzen einen klassischen Schließzylinder und können nur mit dem dazu passenden Schlüssel geöffnet werden. Bei der Auswahl eines solchen Schlosses sollte im speziellen auf einbruchsichere Modelle geachtet werden. Diese verfügen in etwa über einen Aufbohrschutz.

Elektronische Zugangssysteme erfreuen sich zudem immer größerer Beliebtheit. Diese ersetzen den eigenen Hausschlüssel. Die Türen können dank dieser Systeme per Code-Eingabe oder ganz modern auch per Fingerabdruck geöffnet werden.