Die besten Apple Laptops fürs Gaming 2020

Geht es um Gaming-Laptops oder Laptops, die sich besonders für das Gaming eignen, dann stellen die Mac-Rechner noch immer einen Geheimtipp für Gamer dar. Wer neben der Playstation oder der Xbox noch Platz vor dem Fernseher hat, der kann oder sollte sogar diesen mit einem MacBook Air oder Pro ansteuern. Der große Vorteil ist, dass diese “Spielekonsole” sehr mobil ist.

MacBooks: Sie sind schick, doch sind sie wirklich für Spieler interessant?

Was vielen nicht bekannt ist, ist der Fakt, dass Apple bereits 1995, also bereits vor dem legendären Steve Jobs, eine eigenständige Spielekonsole anbot. Allerdings konnte sich „Apple Pippin“ nicht gegen Nintendo, Sony und Sega behaupten und ist daher unter der Kategorie Flop einzureihen. Es bleibt fraglich, ob das Unternehmen aus Cupertino je wieder eine Spielekonsole entwickeln und auf den Markt bringen wird.

Eben das ist Grund genug, aus den MacBooks eine Art Ersatz für die Xbox und Playstation zu machen, was mit einigen Tricks problemlos gelingen kann.



Die Hardware – Das „Air“ ist für Gamer der bessere Apple Laptop

Das MacBook Air und das MacBook Pro eignen sich am besten zum Spielen. Zwar verleiteten die Modelle ohne den Zusatz „Pro“ oder „Air“ bereits 2015 aufgrund ihres Retina-Displays zu hochauflösenden Spielrunden, doch das Problem war die etwas schwache CPU, die dann schnell an ihre Grenzen stieß. Wer allerdings kostenlos Casino spielen wollte, für den war die Leistung ausreichend. Denn die modernen Slots mit ihren tollen Grafiken und Animationen machten sich ganz gut auf den Displays.

Doch geht es um das „echte“ Spiel, womit nicht das Gambling um Echtgeld in den virtuellen Casinos gemeint ist, sondern das Spielen von beliebten Online Games und Konsolenspielen, dann eignete sich für die Gamer eher das MacBook Air. Wobei Apple in diesem zu Beginn keine sensationellen Chips und Grafikkarten verbaute, doch für die älteren Spiele, die auf einem etwas niedrigerem Niveau liefen, reichte es bereits zu der Zeit aus.

Das neue MacBook Air, das 2020 auf den Markt kam, hat weitaus mehr zu bieten. Denn es bietet eine doppelt so schnelle Leistung, ein neues “Magic Keyboard” und das Doppelte an Speicherplatz.



Das neue MacBook Air mit brillantem 13“ Retina Display

Das MacBook Air vor 2018 blieb fast so lange wie der Mac Mini ohne Aktualisierung. Es war auch lange nicht klar, ob Apple das MacBook einstellt oder was darauf folgen könnte. Denn das MacBook 12 Zoll wilderte im Revier des MacBook Air, das sich vor allem aufgrund des niedrigen Preises besser an den Mann bzw. die Frau bringen ließ. Doch das MacBook Air positionierte sich ohne die Touch Bar als potenzieller Nachfolger des MacBook Air.

Nachdem der Laptop nun wieder öfters aktualisiert wird und sogar im Sommer 2019 trotz unveränderter Technik noch ein True-Tone-Display erhielt, legte Apple im März 2020 nochmals mit einem stark verbesserten Einsteiger-Notebook nach. Dieses enthält einen Intel-Core-Chip der zehnten Generation (Ice Lake) und ebenfalls eine vernünftige Tastatur.

Spieler, die weder auf Mobilität noch auf Leistung verzichten wollen, kommen jedoch nicht um das MacBook Pro herum. Im Herbst erhielt das 15-Zoll MacBook Pro ein umfangreiches Upgrade. Die Escape-Taste kehrte zurück, die zuvor durch die Einführung der Touch Bar verschwunden war, und es gab das obligatorische Prozessorupgrade auf die neunte Intel-Generation.

Die größte Änderung erfuhr der MacPro allerdings mit dem vergrößerten Display von 15 auf 16 Zoll. Ideal für Gamer: Die Radeon Pro 500er-Reihe sorgt für eine Spitzengrafik und das neue Wärmemanagement soll Einschränkungen der Leistung aufgrund von Überhitzung vermeiden. Dies war ein Problem, das bei der Vorgängergeneration des Öfteren auftrat.

Doch jede „Spielekonsole“ kann nur so gut sein, wie die besten verfügbaren Spiele. Dies gilt auch für Apple Rechner als Spieleplattform.