Bestseller für den Winter – mit diesen Büchern wird’s gemütlich

In den letzten Jahren haben viele Werke bekannter (und weniger bekannter) Autoren es geschafft, das Licht der Bücherwelt zu erblicken. Und: wann wäre eine bessere Zeit, sich mit den verschiedenen Geschichten zu befassen, als im Winter? Immerhin handelt es sich hierbei um die Zeit, in der die Tage kürzer und die Abende auf der Couch gemütlicher werden.

Doch welche Bücher machen eigentlich besonders viel Spaß? Welche Storys der letzten Jahre haben das Potenzial, ihre Leserschaft mit jeder Seite aufs Neue mitzureißen?

Fest steht: so gut wie jedes Genre verfügt heutzutage über eine breitgefächerte Fanbase. Dennoch wäre es falsch, ausschließlich den großen Autoren eine Chance zu geben. Manchmal sind es auch die „Underdogs“, die es immer wieder schaffen, den Markt auf erstaunliche Weise aufzumischen. Daher kann es sich lohnen, beim Blick ins Bücherregal natürlich fernab der jeweils aktuellen Bestsellerliste zu schauen.



Tipp Nr. 1: „Millionär“ von Tommy Jaud

Wer an Herbst- und Winterabenden Lust auf Lachen und Schmunzeln hat, sollte es sich unter anderem mit Tommy Jauds „Millionär“ gemütlich machen. Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung zu „Vollidiot“. Fans des vorgehenden Romans dürften den Protagonisten Simon Peters noch kennen.

In „Millionär“ hat dieser es sich in den Kopf gesetzt, möglichst schnell eine Million zu verdienen, um seine Nachbarin loswerden zu können. Die vermeintliche Lösung? Eine Geschäftsidee. Wer Tommy Jaud kennt, weiß, dass es nicht schwerfallen dürfte, diesen Bestseller innerhalb weniger Tage durchzulesen. Eine tolle Lektüre für kalte Winterabende, die gegebenenfalls auch inspirieren kann. Denn: immer mehr Menschen machen sich selbstständig bzw. beschließen auf andere Weise, ihr Glück in die Hand zu nehmen. Auch ein Willkommensbonus zur Werbung von Neukunden und das Spielen im Online Casino kann unter anderem für eine Aufbesserung des Familienbudgets sorgen.

Tipp Nr. 2: „ES“ von Stephen King

Auch wenn zur Weihnachtszeit die klassische Phase des Halloween-Grusels vorbei ist, greifen gerade jetzt viele Lesefans auf altbewährte Klassiker zurück. Ein Glück, dass Stephen Kings „ES“ nicht nur vor einiger Zeit im Film neu aufgelegt wurde (der übrigens bei den Kritiken nicht uneingeschränkt positiv ankam), sondern auch noch einen festen Platz in den Bücherregalen der Buchhandlungen eingenommen hat.

Die Handlung? Der wohl berühmteste Clown der Filmgeschichte treibt in der Kleinstadt Derry sein Unwesen. Seine Opfer? Kinder. Eine Gruppe von ihnen macht es sich jedoch zur Aufgabe, sich gegen das Böse zur Wehr zu setzen und taucht in eine Welt ein, in der Traum und Realität zu verschwimmen scheinen.

Tipp Nr. 3:  die „… für Dummies“-Reihe

Wer nicht „nur“ lesen, sondern sich auch auf besonders individuelle Weise bilden möchte, kann unter anderem auch zu einem der Bücher aus der bekannten „Dummies“-Serie zurückgreifen. Hier werden die unterschiedlichsten Bereiche auf spannende Weise erklärt. Egal, ob es darum geht, einen Blog zu erstellen oder erste Erfahrungen im Schreiben als Autor zu sammeln: hier dürfte so gut wie jeder Interessensbereich bearbeitet werden. Aufgrund der übersichtlichen Kapitelaufteilung müssen meist auch nicht die kompletten Bücher gelesen werden. Oft reicht es aus, sich auf der Basis des Inhaltsverzeichnisses zu orientieren und dann genau das zu lesen, was am spannendsten bzw. im individuellen Fall am nützlichsten ist.

Mit Hilfe dieser besonderen Bücher macht es besonders viel Spaß, entspannen und lernen miteinander zu verbinden. Immerhin warten gerade im neuen Jahr oft viele Projekte darauf, zum Leben erweckt zu werden.



Tipp Nr. 4: „Das Kind in dir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl

Herbst und Winter laden geradezu dazu ein, sich unter anderem auch über sein eigenes Leben Gedanken zu machen. Eines der Bücher, die in diesem Fall immer wieder empfohlen werden: „Das Kind in dir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl. Hier geht es im Wesentlichen darum herauszufinden, wie „alte Baustellen“ der Kindheit behandelt bzw. ausgebessert werden sollten.

Das Ziel: ein ausgeglicheneres Leben und die Möglichkeit, Problemen mit einer positiven Lebenseinstellung zu begegnen. Hierbei handelt es sich um eines der Bücher, die durchaus auch aktiv genutzt werden können, um einen Blick in die eigene Seele zu wagen.

Tipp Nr. 5: „Er steht einfach nicht auf dich“ von Greg Behrendt und Liz Tuccillo

Auch wenn „Er steht einfach nicht auf dich“ in der Vergangenheit sogar schon verfilmt wurde, handelt es sich beim Lesen dieser Lektüre um eine ganz besondere Freizeitbeschäftigung, die – zugegeben – vor allem dann richtig viel Spaß machen kann, wenn man selbst gerade verlassen wurde oder unglücklich verliebt ist. Denn: die Autoren stellen sich hier keineswegs als klassische „Seelentröster“ zur Verfügung. Im Gegenteil! Hier wird realistisch und mitunter schonungslos ehrlich darüber geschrieben, dass manche Gegebenheiten einfach akzeptiert werden müssen, um sich nicht im Strudel aus Selbstmitleid und Selbstaufgabe zu verlieren.