Jakobskirche Köthen

Gleich aus welcher Richtung man sich Köthen nähert: unübersehbar sind die Doppeltürme der Stadt- und Kathedralkirche St. Jakob. Sie sind das Wahrzeichen der Stadt. Die spätgotische Hallenkirche, deren Grundstein im Jahr 1400 gelegt wurde, hat eine neugotische Innengestaltung aus den Jahren 1866 –1869. Im Südeingang findet sich mit der Statue des Namenspatrons der Kirche aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts das älteste Kunstwerk Köthens. Berühmt ist die nahezu im Originalzustand erhaltene Ladegast-Orgel von 1872. Die Fürstengruft beherbergt die fast vollständige Grablege des Fürstenhauses Anhalt-Köthen.

Von Mai bis Oktober sowie zu den hohen Feiertagen finden in der Kirche die Gottesdienste der St. Jakobs-Gemeinde statt. Darüber hinaus ist sie Ort zahlreicher kirchenmusikalischer Aufführungen.

Ein Ort der Stille bietet Gelegenheit zum Gebet und zum Anzünden von Kerzen. Kirchenführungen finden nach Vereinbarung statt.

Besichtigungen der Fürstengruft mit 40 Prachtsärgen aus zweieinhalb Jahrhunderten sind jeweils am ersten Sonnabend des Monats um 15.00 Uhr sowie nach Absprache möglich.



Anfahrt:

Hallesche Straße 15
06366 Köthen



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