Frühlingserwachen
Frühlingserwachen, (Foto: © Bühnen Halle)

Frühlingserwachen

Moritz, Melchior, Wendla, Hans und Ernst, Martha, Ilse und Thea sind unglaublich jung – am Ende der Kindheit und noch vorm Erwachsensein. Frank Wedekinds Stück von 1891 war seinerzeit ein Skandal. Seine Protangonisten erlebten gewissermaßen im Schnelldurchlauf, wofür andere ein ganzes Leben hatten: erste Liebe, sexuelle Orientierung, Schwangerschaft, Leistungsdruck, Versagensangst, ungewisse Zukunft - und immer wieder das Philosophieren über den Sinn des Lebens. Daher lautete die Unterzeile zu dem so unschuldig anmutenden Titel »Frühlingserwachen« auch: Eine Kindertragödie. Schon damals war klar, dass jede Pubertät eine gefährliche Gratwanderung ist. (...) Zu jung für dieses, erwachsen genug für jenes. Und heute? Im Spagat zwischen dem, was Eltern von ihren Zöglingen erwarten und dem, was sie gleichermaßen tabuisieren, rast auch der Personenkreis aus Nuran David Calis‘ moderner Bearbeitung des Stückes blind in sein Schicksal. Am Ende sind von den acht Jugendlichen nur noch sechs am Leben ...

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