Olga Grjasnowa – Gott ist nicht schüchtern

Amal war Schauspielerin in Syrien – bis die Revolution ausbrach. Zwei Jahre später treibt sie auf dem Ozean, weil ihr Schmugglerschiff untergegangen ist. Hammoudi möchte sein Medizinstudium in Damaskus beenden, aber wird von dort nach Lesbos entführt. Später begegnen sich diese zwei Menschen und fangen von vorn an.

Olga Grjasnowa // Lesung 23.3, 21.15 Uhr, Moritzbastei, 24.3., 20 Uhr, Deutsches Literaturinstitut, 25.3., 19 Uhr, Gewandhaus (alle Leipzig)

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Ulrich Schacht – Notre Dame

Revolution in Leipzig 1989. Menschen, die mehr vom Leben wollen. Mehr sehen, mehr dürfen, mehr haben. Aber auch Menschen, die damit nichts anfangen können, hilflos mittreiben, keinen Halt finden. Oder Halt in einem anderen Menschen, bis die Leidenschaft und die Geschehnisse alles zu zerreißen drohen. In Notre Dame entspinnt sich eine gewaltige Liebe, die ihren Höhe- und Tiefpunkt im Paris 1991 finden wird und die zwei Städte so auf wunderbar tiefsinnige, detailreiche und wortverliebte Weise zusammen bringen wird.

Ulrich Schacht // Lesung 25.3., 19 Uhr, Gewandhaus, Barlach-Ebene, Augustusplatz 8, Leipzig

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Jussi Adler-Olsen – Selfies

Adler-Olsen schafft auch dieses Mal in der gewohnt klugen Weise ein Buch zu kreieren, welches den Leser in den Bann zieht. Ein Fall aus vergangenen Zeiten trifft auf aktuelle Ermittlungen, dunkle Erinnerungen setzen die Assistentin Rose außer Kraft und ein weiteres Frauentrio mischt sich in den Fall ein.

Jussi Adler-Olsen // Lesung 23.3., 20 Uhr, Schaubühne Lindenfels in Leipzig

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Mira Magén – Zu blaue Augen

Hannah ist 77 Jahre alt, verwitwet und sitzt im Rollstuhl. Nachts zieht sie mit Highheels los, treibt sich in Bars herum, trifft Männer. Sie möchte der Tyrannei der Zeit die Stirn bieten. Dabei unterstützen sie ihre drei Töchter, die im selben Haus wohnen. Zuletzt stößt auch noch Rafi hinzu, der den Frauen das Haus streitig macht.

Mira Magén // Lesung und Gespräch 23.3., 14 Uhr, Botschaft des Staates Israel, Halle 4, D 400, 21 Uhr, Schaubühne Lindenfels Leipzig

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Frank Goldammer – Der Angstmann

Spielt ein Roman im November 1945 vermutet man einen Nachkriegsroman, meistens inklusive packender Liebesgeschichte. „Der Angstmann“ jedoch ist ein Krimi, was ihn nicht weniger die Schrecken des Zweiten Weltkrieges betrachten lässt. Kriminalinspektor Heller sucht in diesen Zeiten einen Frauenmörder, der nachts durch die Gassen schleicht. Treffen diese packende Story und geschichtliche Wirrungen und Schrecken aufeinander entsteht ein Roman, der es in sich hat.

Frank Goldammer // Lesung 23.03., 19 Uhr, Sächsische Landesmedienanstalt, Ferdinand-Lassalle-Straße

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Andree Hesse – Der Diversant

Grausamkeit kann jeden treffen. Wenn es dann auch noch die Grausamkeit des Systems ist, in dem man lebt, scheint man ihr regelrecht ausgeliefert. Die Nachkriegszeit in Deutschland forderte viele Opfer, schaffte gute sowie schwierige soziale Verhältnisse. Flucht und Teilung, Generationskonflikt und Aufbegehren der Jungen, all das umfasst der Roman von Andree Hesse.

Andree Hesse // Lesung 25.3., 20 Uhr, Galerie ARTAe, Leipzig

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Jón K. Stefánsson – Etwas von der Größe des Universums

Lässt man sich auf ein Gedankenspiel ein, bereit, durchaus philosophische Wege zu gehen, ist dieses Buch genau das richtige. Der Tod und das Leben geben sich in diesem Werk die Hand, ohne jedoch jemals den Humor zu verlieren. Unbegreifliches wird weitergesponnen, tiefe Gefühle werden ausgebreitet, Glück und Unglück weitergereicht. Ein Roman voll rauer Poesie, die zum Träumen anregt.

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Elena Ferrante - Die Geschichte eines neuen Namens

Was tut man, wenn die Freundin, mit der man seit 60 Jahren befreundet ist, verschwindet? Das Rätsel um Lila lässt Elana zurückblicken – auf das pralle Leben, die jahrhundertelangen Familienfehden, die es auszustehen galt, Schießereien, Liebesaffären und Mutterschaft. Und so taucht der Leser ab in eine fremd anmutende Welt Neapels in den 50er-Jahren, in die man sich durch die warme Sprache Ferrantes doch hineinfühlen kann.

Elena Ferrante // gelesen von Maria Schrader, 23.3., 19 Uhr, Leipziger Stadtbibliothek

Wenn Sie dieses Buch gewinnen möchten, senden Sie uns bis zum 31.3. eine E-Mail an verlosung@kulturfalter.de mit Ihrem Namen und Adresse und diesem Buchtitel. Den zweiten Band der neapolitanischen Saga verlosen wir zusammen mit dem Vorgänger-Roman „Meine geniale Freundin“.


Arturo Pérez-Reverte – Der Club Dumas

Liest man den Namen Dumas, fallen einem unweigerlich die drei Musketiere ein. Doch was hat der Autor nicht veröffentlicht? Lucas Corso, Buchhändler, wird beauftragt, eine seltene Handschrift Dumas' zu untersuchen. Die Reise führt ihn zu letzten Exemplaren eines Buches, von dem viele glauben, der Teufel selbst habe es geschrieben. Pérez-Reverte zieht den Leser durch seine direkte Sprache in eine mystische Welt.

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D. Janke & J. Leibiger – Digitale Revolution

Gesellschaftliche Verhältnisse – betrachtet durch die Brille von Philosophen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften – machen dieses Buch zu einer interessanten Abhandlung der heutigen Zeit. Welche Veränderungen in der Produktions- und Lebenswelt ließen die Digitale Revolution oder Industrie 4.0 entstehen? 

Dieter Janke // Lesung 23.3., 16.30 Uhr, Die Bühne, Halle 5, Stand E 402, 18 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung Leipzig

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Ulrike Hinrichs & Günther Spiegel – Kleine Weltküche

Nicht nur in Deutschland gibt es den Ausspruch „Liebe geht durch den Magen“. Also muss doch etwas dran sein?! Dieses Buch entstand aus einem ehrenamtlichen Flüchtlingsprojekt in Hamburg-Harburg. 59 Rezepte aus 14 Ländern finden hier ihren Platz. Die Beteiligten illustrierten ihre Beiträge selbst, sodass ein rundes Buch entstand.

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Paul Auster – 4 3 2 1

Es hat sich jeder wohl schon einmal die Frage gestellt, was wäre gewesen, wenn …? Wenn man eine Begabung mehr gefördert hätte, sich mit mehr zufriedengegeben hätte oder mit weniger? Paul Auster beschreibt in seinem Roman das Leben von Archibald Ferguson – gleich vier Mal. Das Werk zeigt wie unterschiedlich Abendteuer enden, Lieben beginnen und Schicksalsschläge verkraftet werden können.  

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Julie von Kessel – Altenstein

Ein gemütlicher Abend und ein gutes Buch – das passt perfekt zusammen. Wenn es dann noch eine Geschichte einer alten Adelsfamilie ist, die einen direkt in den Bann zieht, ist das noch viel besser! Inmitten des Zweiten Weltkrieges erlebt die Familie der Gräfin von Kolberg wie es ist, wenn die Familie zerreißt. Wenn die schlimmen Erlebnisse zusammenschweißen oder weiter auseinander treiben können. Wenn die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse erneut einem Umschwung unterworfen werden. Altenstein behandelt ein exemplarisches Stück deutscher Geschichte.

Julie von Kessel // Lesung 23.3., 20 Uhr, Hochschulbibliothek HTWK Leipzig, Gustav-Freytag-Straße

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Titus Müller – Der Tag X

Der 17. Juni 1953 hat sich tief in das Bewusstsein unseres Landes eingebrannt. An diesem Tag erhoben sich in der jungen DDR die Arbeiter, um gegen das Regime aufzubegehren. Alles schien an diesem Tag möglich, Freiheit lag in der Luft. Doch dann kam alles anders… Titus Müller, der bisher drei ebenfalls historische Romane verfasste, nimmt sich der Ereignisse dieses Sommers an. Er erzählt die Geschichte von Nelly, deren Vater gezwungen wird, in Russland zu arbeiten. Nelly sucht ihren Vater, gerät an einen sowjetischen Spion, und es kommt auch noch Liebe ins Spiel, als die Welt in Halle und Berlin aus den Fugen gerät.

Titus Müller // Lesung 24.3. im Stadthaus Halle, 25.3., 19.30 Uhr Ägyptisches Museum Leipzig

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Robert Gerwarth – Die Besiegten

Geht ein Krieg zu Ende, herrscht Frieden. So die allgemeingültige Einschätzung. Dieses Buch stellt jenen Trugschluss auf den Kopf und betrachtet die, die verloren haben. Wer nicht zu den Gewinnern des Krieges zählte, fiel in Revolutionswirren. Vertreibungen prägten die Nachkriegszeit. Gerwarth betrachtet das explosive Gemisch, welches schwache Staaten, traumatisierte Bevölkerungsgruppen sowie Rachewünsche zurückließen.

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Oliver Hilmes – Berlin 1936

Die Olympischen Spiele 1936 stehen für den Sommer, in dem die Nationalsozialisten Berlin als weltoffene Metropole zeigen wollten. In der Stadt finden sich Sportler und Künstler, Diplomaten und NS-Größen, Transvestiten und Prostituierte, Restaurantbesitzer und Nachtschwärmer, Berliner und Touristen zusammen. Was sind ihre Geschichten? Wofür stehen sie? Hilmes schafft es, mit seinem Buch, Lebensskizzen zu zeichnen, die bewegen.

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Sabine Ebert – Schwert und Krone

In ihrem neuen historischen Roman widmet sich die Bestseller-Autorin Sabine Ebert der Barbarossa-Ära, und „Schwert und Krone – Meister der Täuschung“ ist der Auftakt zu einer neuen großen Mittelalter-Serie. Die Geschichte startet im Dezember 1137. Der alte Kaiser Lothar ist tot, und sofort bricht ein erbitterter Kampf um die Thronfolge aus. Es beginnt ein jahrelanger Krieg – und raffiniertes Intrigenspiel, in dem Welfen, Askanier, Wettiner und viele andere mächtige Häuser mitmischen – und auch so manche Frau.

Sabine Ebert // Lesung 16.3., 20.15 Uhr Thalia Buchhandlung Halle, 25.3., 11.30 Uhr LVZ Autorenarena, Halle 5 C100, 13 Uhr Forum Literatur Buch aktuell, 20 Uhr Stadtbibliothek Leipzig

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Verena Lugert – Die Irren mit dem Messer

„In den Küchen der Spitzen-Gastronomie wird ebenso viel geweint und gelitten wie gekocht …“ Diese Erfahrung ist Verena Lugert von Anfang an ihrer Kochkarriere in der Haute Cuisine vertraut. In ihrem mitreißenden Memoir gibt sie eine Antwort auf die Frage, was einen Menschen wie sie dazu bringt, mit Ende dreißig ihre erfolgreiche Karriere als Journalistin aufzugeben und sich in die Küche eines Sternekochs wie Gordon Ramsay zu stellen.

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Beinert Schwestern – Die Mutter des Satans

 Die Autorinnen Claudia und Nadja Beinert sind nicht nur Zwillinge, sondern auch als Gespann ein erfolgreiches Autorenpaar. Bekannt sind sie für historische Stoffe und auch sie liefern im Reformationsjahr ein Buch über Luther. Jedoch nicht über Martin, sondern über seine Mutter Margarethe Luther und wie sie ihren Sohn, den Reformator Martin Luther, prägte. Der Roman beginnt in Zeiten von Pest, Aberglaube und Ablass im Jahr 1480, als die junge Margarethe mit dem gleichaltrigen Hans Luder vermählt. In den gefährlichen Jahren der beginnenden Reformation wagt sie einen gefährlichen Balanceakt und trifft den mittlerweile berühmt-berüchtigten Sohn sogar heimlich.

Beinert Schwestern, 24.3. 16 Uhr: Forum Literatur buch aktuell, Halle 3 E401, 20 Uhr Altes Rathaus Leipzig, 25.3. 18 Uhr: Aula der Nikolaischule Nikolaikirchhof 2 Leipzig, 26.3. 11 Uhr: Rotunde, Droemer Knaur Halle 3 B 209/210 Gespräch & Signieren

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Philipp Reinartz – Die letzte Farbe des Todes

Der Autor Philipp Reinartz wurde 1985 in Freiburg geboren. Heute ist er ein in Berlin lebender Autor und Kreativer. Er studierte in Köln, Saragossa und Potsdam, und veröffentlichte 2013 seinen Debütroman „Katerstimmung“. Als Mitgründer einer Berliner Ideenschmiede entwickelt er digitale und analoge Spiele. Daneben schreibt er feuilletonistische Texte unter anderem für das Süddeutsche Magazin. „Die letzte Farbe des Todes“ ist der erste Kriminalroman des Autors und der Beginn einer Serie um den Berliner Kommissar Jerusalem „Jay“ Schmitt.

Philipp Reinartz // Lesung 24.3., 20 Uhr Goldmann Mordsnacht, Central-Kabarett Leipzig

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Claudia Winter - Glückssterne

Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Neben "Aprikosenküsse" und "Glückssterne", beide im Goldmann Verlag erschienen, hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. In ihrem neuen Liebesroman geht es um die Anwältin Josefine. Die weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste...

Claudia Winter 24.3. 18 Uhr Café Minastique Leipzig

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