Werkleitz Festival in Halle

"Das schönste Fenster der Welt." war Bestandteil des Werkleitz Festival 2016 Trans-Positionen. (Foto: Deutsches Technikmuseum)

Das Werkleitz-Festival ersetzt seit 2008 die bis dahin erfolgreiche Werkleitz-Biennale. Das flexible, immer wieder neu kombinierbare Format umfasst themengebundene Kooperationen, kuratierte Filmprogramme und Ausstellungen sowie die Präsentation von Stipendiaten unserer internationalen Austauschprogramme.

Das Werkleitz Festival 2016 Trans-Positionen war überaus erfolgreich. Die komplementäre Vernetzung mitdem internationalen Hör-Kunst Festival Radio Revolten, die ortsbezogene Zusammenarbeit mit der PropsteiundMoritzkirche Halle sowie der Kulturstiftung des Bundes und die Festivalorte überhaupt, einschließlichdes Kinos Zazie, in dem das vom Berliner Filmkurator Florian Wüst kuratierte zweitägige Filmprogrammpräsentiert wurde, waren Garant für hohe Publikumszahlen.

So zählte die gemeinsame Eröffnung mit Radio Revolten in der Konzerthalle Ulrichskirche weit über 500Besucher. Am Abend, der von dem Kurator Martin Hartung für Trans-Positionen entwickelten audiovisuellenPerformance Attempt No. 6, füllten über 350 Besucher die hallesche Moritzkirche. Die Performance erreichtezudem per Liveübertragung über das internationale Radio Revolten Netzwerk zahlreiche Hörer, unteranderem bei Radio Resonance FM in London. Die vierteilige Filmreihe des kuratierten Filmprogramms,aufgeführt am 13. und 14. Oktober, fanden jeweils im vollständig gefüllten Saal des Kinos Zazie statt. DieAftershow mit Robin The Fog verlängerte den Abend bis in die Morgenstunde.

An diesen und den Erfolg der vergangenen Festivals anschließend, plant Werkleitz mit dem kommendenFestival zum Thema Stadt als Transformationsraum erneut die Entwicklung einzigartiger Orte. Hierfür sindabermals wichtige Kooperationen u.a. mit Foresight 3 und halle.neu.stadt 2050 geplant.

Trans-Positionen wurde realisiert mit freundlicher Unterstützung der Kirchenmusik an der Propstei- &Moritzkirche Halle und des Fördervereins SAUER-Orgel Halle e.V., insbesondere Tobias Fraß und TobiasGeuther. Dank für die Raumnutzung an das Zazie und die Kulturstiftung des Bundes.

Noch mehr Infos gibt es unter: www.werkleitz.de